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Auszug aus dem Mail eines Mitarbeiters an die Geschäftsführung eines Konzerns:
„Es ist mir ein Bedürfnis “DANKE” zu sagen.
Danke ganz besonders für das Investment in die Kollegiale Beratung zu investieren, danke dafür, dass du Swantje und Jasmine dafür aufgeboten hast, wirklich unglaublich wie gut die Beiden selbst eingesessene „Nichtreflektierer“ erreichen, sie zum Nachdenken anregen. Es wäre extrem hilfreich, wenn wir damit auch im nächsten Jahr weiter „wachsen“ können, für unsere Kollegen im nächsten Jahr die notwendigen „Dynamos“ sein zu können, falls mal wieder die eine oder andre Dunkelheit ausbricht ;)“
Feedback von einem Teilnehmer:
"Das hohe Engagement und die starke persönliche Einbringung von Frau Harde machte das Seminar zu einer besonderen Erfahrung".
Feedback zu einer Kick Off Veranstaltung im Rahmen eines Change Projekts
Hallo und guten Morgen,
Ich wollte Ihnen mitteilen, dass es gestern eine super gute "Kick-off-Veranstaltung" war. Die Verbindung mit einem neuen Aspekt von "Projekten" in einer anderen Location mit ausgefallenen Methoden war echt klasse. Man hat sehr schnell den Eindruck gewonnen, dass Projektarbeit auch Spass machen kann und etwas aufregendes sein kann. Riesen Kompliment an Euch und Frau Harde die mit wahnsinniger Energie die Arbeit moderieren. Weiter so!!!!!!
Auszug aus dem Mail eines Teilnehmers eines offenen Seminars zum Thema Persönlichkeit und Führung:
Am Nachmittag nach meiner "Vorstellung" war die Welt eine andere für mich. Wie? - kann ich nicht beschreiben. Es war eine neue Qualität des Erlebens mit großer Ehrfurcht vor dem "Sein", gespickt mit Angst und tiefer Ergriffenheit. Mir wurde bewusst, dass mein "Kernschmerz" mein ganzes Leben strukturiert hatte; viele meiner Erfahrungen drum herum gebaut wurden. Das zeigt mir, dass unser "Erleben der Welt", wie wir uns fühlen und wie wir den Dingen gegenüber empfinden, geprägt ist von unserer "Geschichte". Ich bin kein Fachmann, kann mir aber gut vorstellen, dass solche Prägungen sowohl auf dramatische Einzelerlebnisse als auch auf dauerhaft angesammelte verdichtete Erfahrungen in der Kindheit zurückgeführt werden können. Und vermutlich umso stärker unser Leben beeinflussen je früher diese "Erfahrungen" gemacht werden. Jeder von uns wurde irgendwann/irgendwie verletzt in seiner Seele und jeder richtet sein Leben im Rahmen seiner Möglichkeiten darauf aus diesen Schmerz zu "umschiffen". Das kann gelingen oder problematisch werden. An einem gewissen Punkt macht es Sinn sich diesem "Schaden" zu stellen und versuchen damit umzugehen. Das hab ich letzte Woche getan. Ich habe tatsächlich meinem "Grauen" direkt ins Auge gesehen und das Gefühl der Verzweiflung und Trauer hatte mich stark aufgelöst und orientierungslos gemacht. Ich hatte mich am Abend dann in meine Familie zurückgezogen und erst langsam fand ich in meinen Alltag zurück… Viele von uns beschrieben in der Vorstellungsrunde, dass sie Dinge "loslassen" möchten. Nach meinen Erlebnissen sehe ich heute einen klareren Weg im "Zulassen" des Wahren…(Ich) wünsche jedem von Euch, Mut und das Umfeld das Ihr braucht das "Wahre" zuzulassen.
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